Schwarz auf weiß: AWO wirkt!

Die AWO Ludwigsburg versteht sich als Lobby von Kindern, Eltern, älteren und hilfsbedürftigen Menschen.

Als Ansprechpartner für Medien und JournalistInnen vermittelt die AWO Ludwigsburg gGmbH schnell und unkompliziert kompetente GesprächspartnerInnen auf haupt- und ehrenamtlicher Ebene.

Bei aktuellen Anlässen laden wir zu Pressekonferenzen ein, versenden Pressemitteilungen, stellen Bild- und Textmaterial bereit und organisieren Informationsveranstaltungen.
Mit facettenreichen Printmedien informieren wir über aktuelle Angebote und Entwicklungen.

Lassen Sie uns wissen, wenn Sie mehr über unsere Arbeit und Anliegen erfahren möchten.

Es duftet verführerisch in der Kita Bullerbü. Denn hier gibt es immer wieder Gerichte aus unterschiedlichen Küchen dieser Welt. Gemeinsam mit Müttern und Vätern wird besprochen, welche Gerichte landestypisch sind, es wird gemeinsam eingekauft, die Schürzen übergezogen und dann geht es los in der internationalen Küche. Mit viel Spaß und Einsatz durften die Kinder schon die russische, die deutsche, die griechische und die Balkanküche genießen. Guten Appetit.

Bunt gings zu in der Steinbeisstrasse beim diesjährigen Sommerfest. Das Thema war „interkulturelles Bullerbü“. Dafür hatten sich Kinder und Erzieher*innen einiges einfallen lassen. Bereits seit einigen Wochen wurde das Fest gemeinsam vorbereitet. Alle durften Ihre Ideen mit einbringen. Aus den gesammelten Ideen entstand eine Aufführung der Kinder mit Tänzen aus aller Welt. Darunter waren unter Anderen orientalischer Bauchtanz, amerikansicher Hip Hop und spanischer Flamenco. Außerdem wurden verschiedene Spielstationen angeboten, an denen man auch künstelrisch zu Werke gehen konnte.

Das kulinarische Angebot wurde von den Eltern und Erzieher*innen, auch interkulturell, bereitgestellt. Das Fest war sehr gelungen und die Eltern und Großeltern durch die Tanzdarbietung ihrer Kinder gerührt.

Schon beim Blick auf das Programm versprach das Sommerfest im Hans-Klenk-Haus ein toller Nachmittag zu werden. Traditionell den Beginn gestaltete die Seniorenkapelle des Musikvereins Oßweil. Für ordentlich Stimmung sorten danach die Guggenmusiker "Nol" aus Kornwestheim, bei denen schon die ersten das Tanzbein geschwungen haben. Ein Highlight war sicherlich das Comeback der drei AWO Tenöre. Zusammengesetzt aus Mitarbeitern des Sozialdienstes und der Pflege, zeigten Sie eine überraschende Einlage zur Musik von Semino Rossi "Aber dich gibts nur einmal für mich". Mit Country Musik von old H.A.G. und einer kleinen Einführung ins Line Dance ging dann das Fest in den letzten Teil über. Bis dahin hatten sich alle schon reichlich an der Kuchentheke, dem Bier und Bowlestand und dem Grill versorgt. Die MitarbeiterInnen der Küche hatten sich wieder einiges kulinarische Einfallen lassen, um die zahlreichen Gäste zu versorgen. "Das war wirklich ein schönes Fest", bedankte sich Frau Härle, eine Bewohnerin beim Gehen. Damit trifft Sie sicherlich die Meinung vieler Gäste an diesem Tage.

Auf dem Marktplatzfest am 30.6.2018 präsentierte sich die AWO Ludwigsburg als Teil des Ludwigsburger Netzwerk Inklusion bereits zum vierten Mal. Viele Aktionen gab es auch in diesem Jahr wieder von 15-19 Uhr am Infostand vor dem Haus der Katholischen Kirche.

Nachdem die inklusive Band „makel los“, eine fünfköpfige Formation der Brenz Band, die Eröffnung auf der Marktplatzbühne musikalisch begleitet hat, ging es auch schon los mit Bastelaktionen am Stand vor dem Haus der Katholischen Kirche. Von 15-19 Uhr wurden hier - unter dem Motto #buntbeHUeTet - Papierhüte aus Zeitungspapier gebastelt, außerdem konnten sich die Kleinen beim Kinderschminken verschönern lassen. Selbstverständlich darf auch der Regenbogenzylinder nicht fehlen. Der Stand war sehr gut besucht, trotz der großen Hitze an diesem Nachmittag. Vor allem die Schlange beim Kinderschminken riß nie ab.

Nach einem eher verhaltenen Start in die Fußball WM der deutschen Mannschaft, war auch das Public Viewing im Hans-Klenk-Haus zunächst nur mit wenig Stimmung gestartet. Beim zweiten Spiel sah es zunächst auch nur nach einem wenig positiven Fußballabend im Hans-Klenk-Haus aus. Doch nach dem späten Sieg stieg die Stimmung verständlicherweise. Auch die Senioren bejubelten den Sieg eifrig.

Beim Tippspiel ( Die Senioren tippen auf die Spiele der deutschen Mannschaft, beim richtigen Ergebnis gibt es ein kleines Präsent) gewannen insgesamt 11 Bewohner*innen einen Preis. Beim ersten Spiel hatte noch keiner gewonnen. Leider hatte der Spaß ein jähes Ende, nachdem die deutsche Mannschaft das Spiel gegen Südkorea verlor und somit aus der Weltmeisterschaft in der Vorrunde ausschied. Damit endete auch das gemeinsame Fußball schauen im Hans-Klenk-Haus.

 

 

Improvisationstheater "Kanonenfutter" am Freitag, 22. Juni 2018,

im Innenhof des MIK in der Eberhardstraße 1, Ludwigsburg.

Die AWO Ludwigsburg beteiligte sich auch in diesem Jahr bei der bundesweiten Aktionswoche der Arbeiterwohlfahrt, die vom 16.6. bis 24.6.2018 stattfand. Bei der jährlich wiederkehrenden Veranstaltungsreihe präsentierten sich bundesweit regionale AWO-Verbände und zeigten ihre engagierte, soziale Arbeit. Immer unter dem Motto: „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“
Bereits zum zweiten Mal hatte die AWO Ludwigsburg vergangenen Freitag das Improvisationstheater Kanonenfutter aus Stuttgart zu Gast. Und bereits zum zweiten Mal versetzen die Schaupieler*innen den Innenhof des Museums MIK in eine verschobene Welt. Auf Zuruf aus dem bunt gemischten Publikum wurden Geschichten gesponnen - immer weit hergeholt, absolut verrückt aber in sich doch wieder rund.


Da war zum Beispiel Beowulf, der esoterische Typ mit dem Talismann und der Diddl-Maus-Phobie, der mit der sturen Diddl-Maus-Briefpapier-Sammlerin verkuppelt wurde. Eine Beziehung mit Konfliktpotential, die selbstverständlich im Happy-End endete. Oder die Geschichte des Bademeisters auf Rügen, der trotz Riffhaien ins Wasser sprang. Diese Szene wurde als Dialog, als Schwarz-Weiß-Film und später noch als Ausdruckstanz eindrucksvoll dargestellt. Durch die abschließende Song-Compilation zum Thema Socken ging jeder der Zuschauer mit einem Ohrwurm nach Hause: „Diese Masche kenn ich doch“!
Da der Sommer eine kleine Pause eingelegt hatte, wurden die Zuschauer im voll besetzten Innenhof zwischendurch mit kleinen Bewegungsspielen aufgewärmt. Begleitet wurden die fünf Schauspieler von zwei Musikern, die nicht nur für die musikalische Umrahmung, sondern auch für passende Geräusche der Bühnenszenen zuständig waren.
Alle Spenden des Benefiz-Abends fließen in diesem Jahr in ein Projekt des AWO Pflegezentrums Hans-Klenk-Haus. Im Projekt „Ab ins Beet“ soll gemeinsam mit den Bewohner*innen ein neues Gartenbeet angelegt werden. Hier werden u.a. bereits nicht mehr im Handel erhältliche Tomatensorten eingepflanzt. Die Künstler spendeten ihre Gage, die Firma Lautmacher unterstützte mit der Technik.

Beim diesjährigen Betriebsausflug brachten zwei Busse uns zuerst zum Salzbergwerk nach Bad-Friedrichshall. „Glück auf“ hieß es bei der Abfahrt in den 180 m tiefen Schacht, wo wir uns über das „weiße Gold“ informieren konnten.


Wieder am Tageslicht ging es per Schiff weiter, quer durch den Neckarhafen bis nach Heilbronn. Dort nahmen uns drei Stadtführerinnen in Empfang, die uns bei einem Rundgang durch Heilbronn Geschichtliches und Aktuelles über ihre Stadt näher brachten.
Nächste Station war die Burg Beilstein, wo wir bei einem zünftigen Rittermahl den Tag ausklingen ließen.

Mittendrin statt nur dabei...

... beim LKZ Firmenlauf. Mit Insgesamt 87 Läufer*innen und Walker*innen ging die AWO Ludwigsburg beim diesjährigen Firmenlauf an den Start. Vor der schönen Kulisse rund um das Schloß und den See Monrepos zeigte sich, wer vorher trainiert hatte und die 3,5km lange Strecke am schnellsten absolvierte. Die Anfeuerungsrufe vor allem im Zielraum von den Kolleg*innen waren Ansporn genug sein Bestes zu geben.

Bei allem sportlichen Eifer war jedoch vor allem der Spaß im Vordergrund. Egal, ob schnell oder langsam, geschafft hat die Strecke Jede*r. Bei einem gemeinsamen Snack nach dem Lauf konnte auch der Energiehaushalt ausgeglichen werden. Wer dann immernoch ein wenig Energie übrig hatte blieb noch auf ein Glas Wein eine Weile unter den Kolleg*innen und verbrachte einen schönen Abend mit live Musik.

Viel Spaß hatten die Küken des AWO Kinder- und Familienzentrums Bullerbü bei einem ganz besonderen Projekt. Die pädagogischen Fachkräfte Frau Güliz Uckan, Frau Vanessa Stefanutto und Frau Cornelia Mechler stellten den Alltag der 1-3 Jahre alten Kinder für einen Tag auf den Kopf: Es war Pippi Langstrumpf-Tag.


Der Tag startete mit der Geschichte des Astrid Lindgren-Klassikers und ihren Freunden. Groß war das Erstaunen der kleinen Zuhörer. Nach dem Einstieg hörten sie sich das Lied von Pippi Langstrumpf auf Deutsch und Schwedisch an und begleiteten es mit ihren Instrumenten.
Mit vielen Aktivitäten gestalteten die Kinder ihren weiteren Tag kunterbunt und zeigten sehr viel Kreativität. Aus zahlreichen unterschiedlichen Materialien entstanden so der Kleine Onkel, Herr Nilsson und natürlich Pippi Langstrumpf. Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Ausschnitt aus dem Film in der selbst gebauten Villa Kunterbunt.

Wer kann den Parcours in der neuen Sporthalle bewältigen? Schnell! Ohne Absturz und am Schluss völlig außer Atem auf den erlösenden Buzzer hauen?


Diesem ganz besonderen Wettkampf stellten sich die Viertklässler der Schulkindbetreuung in Hoheneck. Der Hindernislauf fand an drei Wettkampftagen statt und am Ende wird der Gesamt-Sieger auf dem Treppchen stehen.
Die Kinder der anderen Klasse feuerten schon beim ersten Kräftemessen die Ninja-Kämpfer lautstark an. Sie dürfen im Kernzeitsport den Parcours testen und erproben, den Wettkampf bestreiten aber nur die Mädchen und Jungs aus der 4. Klasse, als Highlight in ihrem letzten Jahr in der Schulkindbetreuung.

Unter dem Motto „Kunst in den Ferien“ bot eine sehr engagierte Ehrenamtliche gemeinsam mit einer AWO-Mitarbeiterin am 28. Mai 2018 einen Aquarell-Nachmittag für Kinder in der Flüchtlingsunterkunft Neckargröningen an.
Am frühen Nachmittag ging es los. Nachdem die Bleistifte gespitzt waren, Pinsel, Farbe und Wasser bereit standen, ging es auch schon los mit dem Skizzieren der gewünschten Motive. Unter Anleitung konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zum Anfang mit Fischen, später wagten sie sich unter anderem an Schmetterlinge und anspruchsvolle Blumenranken.


Alle Beteiligten hatten viel Spaß am Projekt und so mancher konnte erfahren, wie viel verstecktes Talent in ihm steckt. Ein weiterer Kunstnachmittag findet am Freitag, 01. Juni 2018 um 15 Uhr in Neckargröningen statt.
Die AWO Ludwigsburg betreut derzeit drei Gemeinschaftsunterkünfte in der Stadt Remseck und führt die soziale Beratung bei allen anschlussuntergebrachten Flüchtlingen durch.

Gemeinsam findet jedes Jahr ein großer Ausflug mit den Vorschulkindern und dem VorschulTeam statt.

Dieses Jahr haben wir die ForscherFabrik in Schorndorf besucht. Die Forscherfabrik soll mit ihren interaktiven Experimentierstationen und informativen Kursangeboten die Neugier auf Naturwissenschaften und Technik anregen und altersgerechte Partizipation ermöglichen. Die Kinder werden durch die Erlebnisse emotional angesprochen und können entsprechend ihren persönlichen Interessen aktiv werden. Möglichst alle Sinne sollen durch die Stationen und Kurse aktiviert werden.

An 15 verschiedenen Stationen konnten die Kinder selbstständig neue Erfahrungen sammeln und forschen. Es war ein toller und ereignisreicher Tag für die Kinder und Erzieherinnen der Vorschule.

Seit Menschengedenken gehören Hunde zu unserem Leben einfach dazu. Ob als Wachhund, Hirtenhund oder als treuer Freund und Gefährte begleiten sie uns und stehen uns bei. Besonders Kinder fühlen sich von Hunden magisch angezogen. Kein Wunder, denn sie haben ja auch einiges gemeinsam, wie z. B. den ungebrochenen Spieltrieb oder das Bedürfnis nach Streicheleinheiten.

Aber wie geht man am besten auf einen Hund zu? Wie fasst man ihn an? Wo will er gestreichelt werden und wie spielt er?

Damit auch Kinder, die ohne eigenen Hund aufwachsen, die Möglichkeit haben, den korrekten Umgang mit ihnen zu erlernen, besuchen die Mensch-Hund-Teams der „Helfer auf vier Pfoten“ Kindergärten, Schulen und Veranstaltungen. Sie üben mit den Kindern das respektvolle Miteinander von Zwei- und Vierbeinern. Die Kinder erfahren etwas über das Wesen und die Fähigkeiten von Hunden, sie lernen, bestimmte Umgangsregeln zu befolgen und die Reaktionen der Hunde zu verstehen. Am vergangenen Freitag war auch eine Delegation im AWO Kinderhaus Onkel Toms Hütte in Pattonville und bereitete den Kindern viel Freude.

Die Kinder der Schulkindbetreuung in Hoheneck haben sich dieses Jahr zum Muttertag etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Ein bunter Wiesenblumenstrauß für die Mütter, mit viel Liebe selbst gepflückt bei einem ausgiebigen Spaziergang. Das war sicherlich eine gelungene Überraschung.

 

 

Auch in diesem Jahr setzte sich das Netzwerk Inklusion für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein. Unter dem Motto #Gemeinsam für ein buntes Ludwigsburg startete die Aktion am 12. Mai 2018 mit prominenten Rednern und Sonnenschein an der Stadtkirche in Ludwigsburg. In seinem Grußwort betonte der Erste Bürgermeister Konrad Seigfried die Vielfalt Ludwigsburgs: „Wir wollen gemeinsam Sorge tragen, dass die Buntheit der Stadt noch selbstverständlicher wird, als sie jetzt schon ist“.
Neben Steffen Bilger (MdB) und Daniel Renkonen (MdL) begrüßte auch der Behindertenbeauftragte des Landkreises Dr. Eckart Bohn die Bürger*innen am Infostand. Besonders hob er die Probleme an den Bahnsteinkanten hervor, an die man unweigerlich komme, wenn man mit dem Rollstuhl unterwegs sei. Hier sei noch sehr viel Handlungsbedarf seitens der Politik nötig. So schlug er vor, dass man statt der Bahnsteige auch Busse und Bahnen anpassen könne, um eine Barrierefreiheit zu gewinnen.
Die Möglichkeit der individuellen Gestaltung von „Stolpersteinen“ wurde sehr gut angenommen. So konnten Bürger*innen ihre Verbesserungsvorschläge und Wünsche an die Gesellschaft auf Kartons verewigen. Und auch der Rollstuhlparcours und das inklusive Basketballspielfeld brachte so manchem neue Erfahrungen: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Sportrollstühle so wendig sind“, sagte Daniel Renkonen (MdL), nachdem er eine Runde gedreht hatte.

Pünktlich zum Vatertag und bei strahlendem Sonnschein machten sich Väter und Großväter mit ihren Kindern auf zum Papa-Kind-Tag im Kinder- und Familienzentrum Bullerbü.

Zum Einstieg fand eine gemeinsame Radtour mit Fahrrad und Laufrad statt, die von allen Kindern mit Bravour gemeistert wurde. Danach wurde zusammen auf dem Grünzug gegrillt. Abgerundet wurde der ereignisreiche Nachmittag mit viel Spiel und Spaß.

Da die großen Pappeln im Garten der Kita Onkel Toms Hütte aus sicherheitstechnischen Gründen gefällt werden mussten, möchten wir, dass Teile von ihnen als Kunstobjekte weiter leben. Diese haben fünf   Teilnehmer gemeinsam mit dem Künstler Edwin Karl am 28. April 2018 im Garten des AWO Kinderhauses Onkel Toms Hütte hergestellt.

Der Tag begann mit einer Einweisung durch den Künstler und der Auswahl der Formen.Vor Mittagessen war von den später angedachten Objekten jedoch erst einmal noch wenig zu sehen. Im Laufe des Nachmittags jedoch konnte man schon langsam gut erkennen, was aus den Baumstämmen werden soll. Mit Unterstützung des Künstlers wurde der ganze Nachmittag fleißig weiter gesägt und gearbeitet. Am Ende standen ein Zahn, eine Schildkröte, ein Vogelhaus, ein Bobbycar und eine Schlange aus Holz im Garten. Die etwas müden Arme am Abend waren vorauszusehen und redlich verdient. Dennoch hatten alle viel Spaß bei der Aktion. Die Ergebnisse konnten sich jedenfalls sehen lassen.

 

In Onkel Toms Hütte fand am Freitag,den 27.04. das Grillfest für alle pädagogischen MitarbeiterInnen der Kindertagesstätten der AWO Ludwigsburg statt. Zum Glück spielte das Wetter entgegen der Befürchtungen gut mit.

Jeder steuerte seinen Teil zu dem Buffet bei, sodass eine breite Auswahl zum kulinarischen Genuss an dem Abend beitrug. Nette Gespräche unter KollegInnen, abseits vom beruflichen Alltag bereichern die Arbeit. Gelegenheiten wie dieser Grillabend tragen so, zu einer guten Atmosphäre bei. Wir freuen uns, dass die Kita Onkel Toms Hütte eingeladen hat und wollen das gerne wiederholen.

Abenteurer für einen Tag

Typisch Junge? Auch am diesjährigen Aktionstag verabschiedeten sich Jungen von klassischen Rollenbildern. Die teilnehmenden Schüler für unterschiedlichste Branchen zu interessieren, in denen sie bislang noch unterrepräsentiert sind, ist zentrales Anliegen von Boys'Day.

Die AWO Ludwigsburg beteiligte sich mit zwei Plätzen pro Kita an dem diesjährigen Boys'Day. Alle Plätze waren schnell belegt. Der Tag begann in Bullerbü, wo sich die Jungen zu einem ersten Treffen zusammenfanden. Die Organisation und Leitung des Tages übernahm Tobias Tiefensee, Leitung vom AWO Kinderhaus Onkel Toms Hütte in Pattonville. Anschließend verteilten sich die Jungen auf die unterschiedlichen Kitas.

Mit vielen positiven Eindrücken und Erfahrungen im Bezug auf den Beruf des Erziehers verließen die Jungen die Einrichtungen an diesem Tage.

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich viele Familien aus Bullerbü zum traditionellen Frühlingswaldtag.

Was der Name schon verspricht: es wird viel Zeit in der Natur verbracht. Für die Kinder hatte das Waldtagteam einen Bewegungsparcours vorbereitet. Jede durchlaufene Station wurde mit einem Stempel auf die Kleeblattmedaille belohnt. Am Ende hatten die Kinder die vielen Stempel reglich verdient. Mit viel Spaß und Freude sind sie die einzelnen Stationen angegangen.

Wie immer hatten wir ein Lagerfeuer zum Grillen und die Familien brachten viele Leckereien für das gemeinsame Buffet mit. Einige kulinarische Vorlieben konnten bedient werden. So zeigt sich einmal mehr: gemeinsam macht es mehr Spaß.

Berlin. Mit dem Thema „Universal Health Coverage“ des diesjährigen Weltgesundheitstages am 07. April 2018 weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hin, wie wichtig eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ist.  „Als Verband der freien Wohlfahrtspflege tritt die AWO in anwaltschaftlicher Funktion für sozial benachteiligte Menschen ein. Der Zugang zum Gesundheitssystem muss allen Menschen unabhängig von ihrem sozialen und rechtlichen Status möglich sein“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fügt hinzu: „Die AWO fordert Leistungsverbesserungen, die insbesondere sozial benachteiligten Menschen eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Gesundheit darf nicht vom sozialen Status abhängen.“

Rechtlich besteht zwar eine Absicherung im Krankheitsfall für alle Bürgerinnen und Bürger doch hat die Versorgungsforschung wiederholt nachgewiesen, dass soziale Faktoren wie Geschlecht, Alter, Behinderung sowie Einkommen und Bildungsstand Einfluss auf die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen haben. Das bleibt nicht ohne Folgen für die gesundheitliche Situation sozial ohnehin schon benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Wie informiert ein Patient ist, in welchem Maße er seine Leistungsansprüche durchsetzt und was ihm durch den Arzt verordnet wird, hängt wesentlich vom sozialen Status des Patienten ab. 

„Die AWO setzt sich ein für ein inklusives und interkulturelles Gesundheitssystem, dass sehr viel stärker als bisher die sozialen Lebenslagen berücksichtigt und gleichzeitig auf geschlechts- und altersbedingte Besonderheiten eingeht“, fordert Döcker.

Die WHO befürwortet zum Weltgesundheitstag, dass überall auf der Welt jeder Mensch Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen können soll, ohne dabei in eine finanzielle Notlage zu geraten.

Berlin. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verdienten im Jahr 2017 Frauen noch immer 21 Prozent weniger als Männer. „Deutschland muss endlich einen Schritt in Richtung Moderne gehen“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der massiven Ungerechtigkeit in Bezug auf die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern. 
Der Equal Pay Day am 18. März sei eine gute Möglichkeit, Bilanz zu ziehen: „In Sachen Gleichstellung ist Deutschland ein Entwicklungsland - Von Gerechtigkeit keine Spur“, kritisiert Stadler. Noch viel zu häufig führten Schwangerschaft und Elternzeit zu deutlichen „Lohnstrafen“ für Frauen. 
Der AWO Bundesvorsitzende fordert deshalb endlich echte Reformen: „Wir brauchen nicht nur Entgeltgleichheit und diskriminierungsfreie Tarifverträge, sondern Arbeitszeitmodelle, die auch die Ausübung anspruchsvoller Tätigkeiten mit Familienaufgaben in Einklang bringen. Solange es auf der Führungsebene so wenige Frauen gibt, wird sich auch an der unterschiedlichen Bezahlung nichts ändern.“

Der Equal Pay Day ist der internationale Aktionstag für die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen. Er markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied von aktuell 21 Prozent. 
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn, dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

Unter dem Motto „Putzteufelswild!“ fand am Samstag, 17. März, von 9 bis 12 Uhr der Ludwigsburger Frühjahrsputz statt. Gestartet wurde von 14 Treffpunkten aus. Zum Schluss gibt es ein Dankeschön und ein Vesper.

Große und kleine Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger, darunter auch einige Kinder des AWO Kinder- und Familienzentrums Bullerbü engagierten sich bei der alljährlichen großen Stadtputzaktion. In allen Stadtteilen und Stadtgebieten sind Putzbezirke eingerichtet. Kundiges Personal verteilte vor Ort Müllsäcke und stand für Fragen zur Verfügung.

Mit Handschuhen und Mülltüten ausgerüstet machten sich die Kinder fleißig ans Werk. Am Ende konnte sich die Bilanz sehen lassen: Wir haben einige Tüten an Müll gesammelt. Die Kinder waren stolz ihren Beitrag geleistet zu haben für ein sauberes Ludwigsburg und ganz nebenbei hatten alle einen tollen Tag zusammen verbracht.

Während der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 12.03-25.03.2018
zeigten wir Gesichter für Vielfalt und setzten Zeichen gegen Rassismus.

Fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen finden in den letzten Jahren immer mehr den Weg in die Öffentlichkeit. Die Hürden, sich rassistisch zu äußern, sinken auch durch und mit den Sozialen Netzwerken, die für jede Person leicht zugänglich sind. Gut vernetzt kann schnell eine scheinbar große Reichweite erzielt werden. Dadurch, dass Menschen in den Sozialen Netzwerken sich vorwiegend mit Menschen vernetzen, die eine ähnliche politische Meinung vertreten, fühlen diese sich untereinander bestärkt, dass ihre Meinung mehrheitsfähig sei. Die zunächst wertneutrale Eigenschaft des Internets, welches Gespräche zwischen Menschen ermöglicht, wird in diesem Fall missbraucht, um rassistische und damit menschenfeindliche Äußerungen potenziert zu veröffentlichen.
Umso wichtiger ist es, in den Sozialen Netzwerken ein Gesicht gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit zu zeigen.

Mit einer Fotoaktion in unseren Einrichtungen und auch am 17.03.2018 im Marstall Center | Ludwigsburg standen wir mit Herz für Vielfalt und haben diese auch in den sozialen Netzwerken u.a. Instagram gepostet #awogegenrassismus

Darüber hinaus gab es am 19.03.2018 in unseren Einrichtungen sowie in der Cafeteria des AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus eine internationale kulinarische Köstlichkeit: "Minchet" aus Äthiopien.

Der Frauentag wird weltweit am 08.03. gefeiert - auch wenn die Zielsetzung des Frauenwahlrechts bereits 1918 in Deutschland erreicht wurde, so ist die Gleichstellung der Geschlechter weder in Deutschland, noch in der Welt Realität.

Die AWO hat seit jeher einen besonderen Fokus auf die Gleichberechtigung und fordert dies auch aktiv ein. "Um tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen", so Wolfgang Stadler (AWO Bundervorsitzender), "brauchen wir eine gleichstellungsorientierte Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit". Dazu muss diese grundsätzlich aufgewertet und Männer stärker an ihr beteiligt werden.



Dieses Jahr standen alle Veranstaltungen in Ludwigsburg, die rund um den internationalen Frauentag stattfinden unter dem Motto "Mitgedacht reicht nicht!"
So hat die AWO Ludwigsburg beim diesjährigen politischen Frauenfrühstück dazu einladen "Chancengleichheit" mit Kommunalpolitikerinnen den Margit Liepins (SPD), Gabriele Moersch (FW) und Laura Wiedmann (Bündnis90/Grüne)  neu zu denken und im Gespräch Einblicke in unterschiedliche politische Sichtweisen zu gewinnen.  

Bei der AWO Ludwigsburg gab es einige die Höhepunkte in der diesjährigen Fasnet mit zahlreichen Veranstaltungen für die Kinder, Familien, Bewohner*innen und (ehrenamtlichen) Mitarbeiter*innen.

Für einen närrischen Auftakt haben im AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus die Mistelhexen aus Neckarweihingen mit ihren kleinen Tänzer gesorgt.
Auch die große Faschingsparty mit der Brenz Band in der Cafeteria des AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus begeisterte die Bewohner*innen.



In der Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in Remseck-Aldingen organisierte dieses Jahr die Schulpraktikantin Samira eine Faschingsfeier für die Kinder und Familien mit  tollen Musik-, Spiel- und Bastelangeboten. 
Da vor allem auch die Verkleidungen an Fasching und das "Gesichter - Schminken" eine große Rolle spielen,  konnten die Kinder und Familien an diesem Nachmittag spielerisch die deutschen Bräuche der Faschingszeit kennenlernen und darüber hinaus neue Kontakte knüpfen. 
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt und neben den traditionellen Fasnet Küchle gab es auch andere leckere Süßigkeiten, mit denen sich die fruchtlosen Ritter, die mutigen Piraten und die zauberhaften Prinzessinnen und lustigen Clowns im närrischen Treiben stärken konnten.

Fasnet, Fasching, Fasnacht oder Karneval - ja nach Region - wird in Deutschland auch als "fünfte" Jahreszeit gefeiert. Sie beginnt am 11. November, um 11 Uhr 11. Die "närrische" Zeit dauert bis zum Aschermittwoch. Danach beginnt die sechswöchige Fastenzeit bis Ostern.

In der Musikhalle Ludwigsburg für die Mitarbeiter*innen der AWO Ludwigsburg bei der traditionellen Jahresfeier.

Die historische Musikhalle verlieh der Jahresfeier im großen Festsaal mit Galerie und Veranda ein nahezu glamouröses Ambiente.
Nach der Begrüßung des Geschäftsführers Rudi Schrödel wurden die Mitarbeiter*innen an den Tischgruppen gemeinsam kreativ im "Dichten" von je einem Vierzeiler, der Ihre Arbeit bei der AWO beschreibt, und dann auch in der großen Runde vorgetragen wurde.
Hier eins der Gedichte aus der AWO Schulkindbetreuung Hoheneck: „Ob ein warmes Essen, ein offenes Ohr oder Zeit zum Reden. Das Wohl des Kindes ist uns stets ein Bestreben. Gelacht, gelernt, geweint, geliebt. Wir froh alle sind, dass es die AWO Schulkindbetreuung gibt.“

Zahlreiche Jubilare konnten an diesem Abend in einem feierlichen Rahmen für Ihre langjährige AWO Mitarbeit geehrt werden: Ursula Staudenmeyer für 20 Jahre, Claudia Brenner, Ramona Foret, Irene Benzel für 15 Jahre sowie Sabine Kriegelstein, Geert Seifert, Ludmilla Heinz, Nina Egel, Hans Ludwig Roese und Christina D’Angelo für 10 Jahre.



Als Mitarbeiterin des Jahres wurde Laura Mitu aus dem AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse für Ihr besonderes Engagement gekürt.  

Für die besten Verbesserungsvorschläge wurden Karolina Rossova und Katharina Gardyan (Verwaltung Hans-Klenk-Haus), Lena Storz (AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse) und Yvonne Kratz (AWO Kinder- und Familienzentrum Bullerbü) ausgezeichnet.



Mit viel zu gutem leckerem schwäbischem Essen und kurzweiligen amüsanten musikalischen Showeinlagen und Ratespielen der Mitarbeiter*innen des AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse fand der Abend seinen glamourösen Ausklang - auch ohne roten Teppich.