Schwarz auf weiß: AWO wirkt!

Die AWO Ludwigsburg versteht sich als Lobby von Kindern, Eltern, älteren und hilfsbedürftigen Menschen.

Als Ansprechpartner für Medien und JournalistInnen vermittelt die AWO Ludwigsburg gGmbH schnell und unkompliziert kompetente GesprächspartnerInnen auf haupt- und ehrenamtlicher Ebene.

Bei aktuellen Anlässen laden wir zu Pressekonferenzen ein, versenden Pressemitteilungen, stellen Bild- und Textmaterial bereit und organisieren Informationsveranstaltungen.
Mit facettenreichen Printmedien informieren wir über aktuelle Angebote und Entwicklungen.

Lassen Sie uns wissen, wenn Sie mehr über unsere Arbeit und Anliegen erfahren möchten.

Da die großen Pappeln im Garten der Kita Onkel Toms Hütte aus sicherheitstechnischen Gründen gefällt werden mussten, möchten wir, dass Teile von ihnen als Kunstobjekte weiter leben. Diese haben fünf   Teilnehmer gemeinsam mit dem Künstler Edwin Karl am 28. April 2018 im Garten des AWO Kinderhauses Onkel Toms Hütte hergestellt.

Der Tag begann mit einer Einweisung durch den Künstler und der Auswahl der Formen.Vor Mittagessen war von den später angedachten Objekten jedoch erst einmal noch wenig zu sehen. Im Laufe des Nachmittags jedoch konnte man schon langsam gut erkennen, was aus den Baumstämmen werden soll. Mit Unterstützung des Künstlers wurde der ganze Nachmittag fleißig weiter gesägt und gearbeitet. Am Ende standen ein Zahn, eine Schildkröte, ein Vogelhaus, ein Bobbycar und eine Schlange aus Holz im Garten. Die etwas müden Arme am Abend waren vorauszusehen und redlich verdient. Dennoch hatten alle viel Spaß bei der Aktion. Die Ergebnisse konnten sich jedenfalls sehen lassen.

 

Grillfest der pädagogischen MitarbeiterInnen

In Onkel Toms Hütte fand am Freitag,den 27.04. das Grillfest für alle pädagogischen MitarbeiterInnen der Kindertagesstätten der AWO Ludwigsburg statt. Zum Glück spielte das Wetter entgegen der Befürchtungen gut mit.

Jeder steuerte seinen Teil zu dem Buffet bei, sodass eine breite Auswahl zum kulinarischen Genuss an dem Abend beitrug. Nette Gespräche unter KollegInnen, abseits vom beruflichen Alltag bereichern die Arbeit. Gelegenheiten wie dieser Grillabend tragen so, zu einer guten Atmosphäre bei. Wir freuen uns, dass die Kita Onkel Toms Hütte eingeladen hat und wollen das gerne wiederholen.

Abenteurer für einen Tag

Typisch Junge? Auch am diesjährigen Aktionstag verabschiedeten sich Jungen von klassischen Rollenbildern. Die teilnehmenden Schüler für unterschiedlichste Branchen zu interessieren, in denen sie bislang noch unterrepräsentiert sind, ist zentrales Anliegen von Boys'Day.

Die AWO Ludwigsburg beteiligte sich mit zwei Plätzen pro Kita an dem diesjährigen Boys'Day. Alle Plätze waren schnell belegt. Der Tag begann in Bullerbü, wo sich die Jungen zu einem ersten Treffen zusammenfanden. Die Organisation und Leitung des Tages übernahm Tobias Tiefensee, Leitung vom AWO Kinderhaus Onkel Toms Hütte in Pattonville. Anschließend verteilten sich die Jungen auf die unterschiedlichen Kitas.

Mit vielen positiven Eindrücken und Erfahrungen im Bezug auf den Beruf des Erziehers verließen die Jungen die Einrichtungen an diesem Tage.

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich viele Familien aus Bullerbü zum traditionellen Frühlingswaldtag.

Was der Name schon verspricht: es wird viel Zeit in der Natur verbracht. Für die Kinder hatte das Waldtagteam einen Bewegungsparcours vorbereitet. Jede durchlaufene Station wurde mit einem Stempel auf die Kleeblattmedaille belohnt. Am Ende hatten die Kinder die vielen Stempel reglich verdient. Mit viel Spaß und Freude sind sie die einzelnen Stationen angegangen.

Wie immer hatten wir ein Lagerfeuer zum Grillen und die Familien brachten viele Leckereien für das gemeinsame Buffet mit. Einige kulinarische Vorlieben konnten bedient werden. So zeigt sich einmal mehr: gemeinsam macht es mehr Spaß.

Berlin. Mit dem Thema „Universal Health Coverage“ des diesjährigen Weltgesundheitstages am 07. April 2018 weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hin, wie wichtig eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ist.  „Als Verband der freien Wohlfahrtspflege tritt die AWO in anwaltschaftlicher Funktion für sozial benachteiligte Menschen ein. Der Zugang zum Gesundheitssystem muss allen Menschen unabhängig von ihrem sozialen und rechtlichen Status möglich sein“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fügt hinzu: „Die AWO fordert Leistungsverbesserungen, die insbesondere sozial benachteiligten Menschen eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Gesundheit darf nicht vom sozialen Status abhängen.“

Rechtlich besteht zwar eine Absicherung im Krankheitsfall für alle Bürgerinnen und Bürger doch hat die Versorgungsforschung wiederholt nachgewiesen, dass soziale Faktoren wie Geschlecht, Alter, Behinderung sowie Einkommen und Bildungsstand Einfluss auf die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen haben. Das bleibt nicht ohne Folgen für die gesundheitliche Situation sozial ohnehin schon benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Wie informiert ein Patient ist, in welchem Maße er seine Leistungsansprüche durchsetzt und was ihm durch den Arzt verordnet wird, hängt wesentlich vom sozialen Status des Patienten ab. 

„Die AWO setzt sich ein für ein inklusives und interkulturelles Gesundheitssystem, dass sehr viel stärker als bisher die sozialen Lebenslagen berücksichtigt und gleichzeitig auf geschlechts- und altersbedingte Besonderheiten eingeht“, fordert Döcker.

Die WHO befürwortet zum Weltgesundheitstag, dass überall auf der Welt jeder Mensch Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen können soll, ohne dabei in eine finanzielle Notlage zu geraten.

Berlin. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verdienten im Jahr 2017 Frauen noch immer 21 Prozent weniger als Männer. „Deutschland muss endlich einen Schritt in Richtung Moderne gehen“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der massiven Ungerechtigkeit in Bezug auf die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern. 
Der Equal Pay Day am 18. März sei eine gute Möglichkeit, Bilanz zu ziehen: „In Sachen Gleichstellung ist Deutschland ein Entwicklungsland - Von Gerechtigkeit keine Spur“, kritisiert Stadler. Noch viel zu häufig führten Schwangerschaft und Elternzeit zu deutlichen „Lohnstrafen“ für Frauen. 
Der AWO Bundesvorsitzende fordert deshalb endlich echte Reformen: „Wir brauchen nicht nur Entgeltgleichheit und diskriminierungsfreie Tarifverträge, sondern Arbeitszeitmodelle, die auch die Ausübung anspruchsvoller Tätigkeiten mit Familienaufgaben in Einklang bringen. Solange es auf der Führungsebene so wenige Frauen gibt, wird sich auch an der unterschiedlichen Bezahlung nichts ändern.“

Der Equal Pay Day ist der internationale Aktionstag für die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen. Er markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied von aktuell 21 Prozent. 
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn, dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

Unter dem Motto „Putzteufelswild!“ fand am Samstag, 17. März, von 9 bis 12 Uhr der Ludwigsburger Frühjahrsputz statt. Gestartet wurde von 14 Treffpunkten aus. Zum Schluss gibt es ein Dankeschön und ein Vesper.

Große und kleine Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger, darunter auch einige Kinder des AWO Kinder- und Familienzentrums Bullerbü engagierten sich bei der alljährlichen großen Stadtputzaktion. In allen Stadtteilen und Stadtgebieten sind Putzbezirke eingerichtet. Kundiges Personal verteilte vor Ort Müllsäcke und stand für Fragen zur Verfügung.

Mit Handschuhen und Mülltüten ausgerüstet machten sich die Kinder fleißig ans Werk. Am Ende konnte sich die Bilanz sehen lassen: Wir haben einige Tüten an Müll gesammelt. Die Kinder waren stolz ihren Beitrag geleistet zu haben für ein sauberes Ludwigsburg und ganz nebenbei hatten alle einen tollen Tag zusammen verbracht.

Während der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 12.03-25.03.2018
zeigten wir Gesichter für Vielfalt und setzten Zeichen gegen Rassismus.

Fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen finden in den letzten Jahren immer mehr den Weg in die Öffentlichkeit. Die Hürden, sich rassistisch zu äußern, sinken auch durch und mit den Sozialen Netzwerken, die für jede Person leicht zugänglich sind. Gut vernetzt kann schnell eine scheinbar große Reichweite erzielt werden. Dadurch, dass Menschen in den Sozialen Netzwerken sich vorwiegend mit Menschen vernetzen, die eine ähnliche politische Meinung vertreten, fühlen diese sich untereinander bestärkt, dass ihre Meinung mehrheitsfähig sei. Die zunächst wertneutrale Eigenschaft des Internets, welches Gespräche zwischen Menschen ermöglicht, wird in diesem Fall missbraucht, um rassistische und damit menschenfeindliche Äußerungen potenziert zu veröffentlichen.
Umso wichtiger ist es, in den Sozialen Netzwerken ein Gesicht gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit zu zeigen.

Mit einer Fotoaktion in unseren Einrichtungen und auch am 17.03.2018 im Marstall Center | Ludwigsburg standen wir mit Herz für Vielfalt und haben diese auch in den sozialen Netzwerken u.a. Instagram gepostet #awogegenrassismus

Darüber hinaus gab es am 19.03.2018 in unseren Einrichtungen sowie in der Cafeteria des AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus eine internationale kulinarische Köstlichkeit: "Minchet" aus Äthiopien.

Der Frauentag wird weltweit am 08.03. gefeiert - auch wenn die Zielsetzung des Frauenwahlrechts bereits 1918 in Deutschland erreicht wurde, so ist die Gleichstellung der Geschlechter weder in Deutschland, noch in der Welt Realität.

Die AWO hat seit jeher einen besonderen Fokus auf die Gleichberechtigung und fordert dies auch aktiv ein. "Um tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen", so Wolfgang Stadler (AWO Bundervorsitzender), "brauchen wir eine gleichstellungsorientierte Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit". Dazu muss diese grundsätzlich aufgewertet und Männer stärker an ihr beteiligt werden.



Dieses Jahr standen alle Veranstaltungen in Ludwigsburg, die rund um den internationalen Frauentag stattfinden unter dem Motto "Mitgedacht reicht nicht!"
So hat die AWO Ludwigsburg beim diesjährigen politischen Frauenfrühstück dazu einladen "Chancengleichheit" mit Kommunalpolitikerinnen den Margit Liepins (SPD), Gabriele Moersch (FW) und Laura Wiedmann (Bündnis90/Grüne)  neu zu denken und im Gespräch Einblicke in unterschiedliche politische Sichtweisen zu gewinnen.  

Bei der AWO Ludwigsburg gab es einige die Höhepunkte in der diesjährigen Fasnet mit zahlreichen Veranstaltungen für die Kinder, Familien, Bewohner*innen und (ehrenamtlichen) Mitarbeiter*innen.

Für einen närrischen Auftakt haben im AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus die Mistelhexen aus Neckarweihingen mit ihren kleinen Tänzer gesorgt.
Auch die große Faschingsparty mit der Brenz Band in der Cafeteria des AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus begeisterte die Bewohner*innen.



In der Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in Remseck-Aldingen organisierte dieses Jahr die Schulpraktikantin Samira eine Faschingsfeier für die Kinder und Familien mit  tollen Musik-, Spiel- und Bastelangeboten. 
Da vor allem auch die Verkleidungen an Fasching und das "Gesichter - Schminken" eine große Rolle spielen,  konnten die Kinder und Familien an diesem Nachmittag spielerisch die deutschen Bräuche der Faschingszeit kennenlernen und darüber hinaus neue Kontakte knüpfen. 
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt und neben den traditionellen Fasnet Küchle gab es auch andere leckere Süßigkeiten, mit denen sich die fruchtlosen Ritter, die mutigen Piraten und die zauberhaften Prinzessinnen und lustigen Clowns im närrischen Treiben stärken konnten.

Fasnet, Fasching, Fasnacht oder Karneval - ja nach Region - wird in Deutschland auch als "fünfte" Jahreszeit gefeiert. Sie beginnt am 11. November, um 11 Uhr 11. Die "närrische" Zeit dauert bis zum Aschermittwoch. Danach beginnt die sechswöchige Fastenzeit bis Ostern.

In der Musikhalle Ludwigsburg für die Mitarbeiter*innen der AWO Ludwigsburg bei der traditionellen Jahresfeier.

Die historische Musikhalle verlieh der Jahresfeier im großen Festsaal mit Galerie und Veranda ein nahezu glamouröses Ambiente.
Nach der Begrüßung des Geschäftsführers Rudi Schrödel wurden die Mitarbeiter*innen an den Tischgruppen gemeinsam kreativ im "Dichten" von je einem Vierzeiler, der Ihre Arbeit bei der AWO beschreibt, und dann auch in der großen Runde vorgetragen wurde.
Hier eins der Gedichte aus der AWO Schulkindbetreuung Hoheneck: „Ob ein warmes Essen, ein offenes Ohr oder Zeit zum Reden. Das Wohl des Kindes ist uns stets ein Bestreben. Gelacht, gelernt, geweint, geliebt. Wir froh alle sind, dass es die AWO Schulkindbetreuung gibt.“

Zahlreiche Jubilare konnten an diesem Abend in einem feierlichen Rahmen für Ihre langjährige AWO Mitarbeit geehrt werden: Ursula Staudenmeyer für 20 Jahre, Claudia Brenner, Ramona Foret, Irene Benzel für 15 Jahre sowie Sabine Kriegelstein, Geert Seifert, Ludmilla Heinz, Nina Egel, Hans Ludwig Roese und Christina D’Angelo für 10 Jahre.



Als Mitarbeiterin des Jahres wurde Laura Mitu aus dem AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse für Ihr besonderes Engagement gekürt.  

Für die besten Verbesserungsvorschläge wurden Karolina Rossova und Katharina Gardyan (Verwaltung Hans-Klenk-Haus), Lena Storz (AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse) und Yvonne Kratz (AWO Kinder- und Familienzentrum Bullerbü) ausgezeichnet.



Mit viel zu gutem leckerem schwäbischem Essen und kurzweiligen amüsanten musikalischen Showeinlagen und Ratespielen der Mitarbeiter*innen des AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse fand der Abend seinen glamourösen Ausklang - auch ohne roten Teppich.