Schwarz auf weiß: AWO wirkt!

Die AWO Ludwigsburg versteht sich als Lobby von Kindern, Eltern, älteren und hilfsbedürftigen Menschen.

Als Ansprechpartner für Medien und JournalistInnen vermittelt die AWO Ludwigsburg gGmbH schnell und unkompliziert kompetente GesprächspartnerInnen auf haupt- und ehrenamtlicher Ebene.

Bei aktuellen Anlässen laden wir zu Pressekonferenzen ein, versenden Pressemitteilungen, stellen Bild- und Textmaterial bereit und organisieren Informationsveranstaltungen.
Mit facettenreichen Printmedien informieren wir über aktuelle Angebote und Entwicklungen.

Lassen Sie uns wissen, wenn Sie mehr über unsere Arbeit und Anliegen erfahren möchten.

Das Projekt „Gesundes Frühstück“ will im AWO Kinder –und Familienzentrum Bullerbü mit einem wöchentlichen gesunden und vor allem regionalen Frühstücksangebot die Kinder auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung im Alltag hinführen und zudem auf einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt abzielen.

So begleiten u.a. regelmäßige Frühstückseinkäufe auch auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, das Projekt.



Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung sind die drei Bausteine einer gesunden Entwicklung: eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und die Fähigkeit mit Stress u.a. auch in Konfliktsituationen umzugehen, sind die wesentlichen Bausteine einer gesunden kindlichen Entwicklung.

Die Stadt Ludwigsburg nimmt seit dem 01.07.2017 in Zusammenarbeit mit der AWO Ludwigsburg am Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teil.

Damit werden bis 2020 in Ludwigsburg niedrigschwellige Angebote gefördert, die Familien mit Fluchterfahrung den Einstieg in die Kindertagesbetreuung erleichtern. Um die Kinder und Familien möglichst schnell in unsere Gesellschaft zu integrieren, ist der Besuch einer Kindertageseinrichtung oder in einer Kindertagespflege ein sehr bedeutender Schritt, da hier zum einen erste Kontakte zu anderen Kindern und deren Familien geknüpft, zum anderen auch die deutsche Sprache (schneller) gelernt werden kann.  
„Damit alle Kindern in Ludwigsburg die gleichen Teilhabe- und Bildungschancen im unserer Gesellschaft haben, liegt es uns am Herzen, den Familien v.a. mit niedrigschwelligen Gruppen-Angeboten den Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Kindertagesbetreuung zu geben, so Frau Weilguni, Koordinierungsfachkraft der AWO Ludwigsburg für das Projekt.
Die ersten Angebote sind bereits im September gestartet.  Frau Rall-Lubecki, pädagogische Fachkraft  für das Projekt, ergänzt, dass „die Familien dem Angebot sehr offen und positiv gegenüber stehen und sich sehr für Ihre Kinder engagieren“.

>>> Details zum Bundesprogramm KiTa-Einstieg

Die diesjährige Mitgliederversammlung des AWO Ortsvereins Ludwigsburg fand am vergangenen Freitag in der Cafeteria des AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus statt.

Nach der Begrüßung des Vorsitzenden Helmut Wallmersperger gab der Geschäftsführer Rudi Schrödel einen Überblick zu den letzten Geschäftsjahren mit dem Fokus auf die Jahresabschlüsse, sowie der aktuellen Mitgliederentwicklung. In einer Bildershow wurden die Aktivitäten und Veranstaltungen der verschiedenen sozialen Handlungsfelder der AWO LB für alle anwesenden anschaulich.

Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde der amtierende Vorstand Helmut Wallmersperger, sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Margit Liepins und Xenia einstimmig (wieder-) gewählt.

Zahlreiche Jubilare konnten an diesem Abend in einem feierlichen Rahmen für Ihre langjährigen AWO Mitgliedschaften an diesem Abend geehrt werden: Karl Oexle (50 Jahre), Günter und und Erika Vogt (40 Jahre), Ulrich Hebenstreit und Erika Raupp (30 Jahre), Margit Liepins (25 Jahre) , Mathilde Vögele (20 Jahre) und,Christl Oelschläger-Hirdes (10 Jahre). 

Mit einem zauberhaften Märchen von Xenia Busam fand der Abend seinen Ausklang.

In der vergangenen Woche hatte das Team des AWO Kinder- und Familienzentrum Bullerbü bei strahlendem Sonnenschein alle Familien zum alljährlichen "Herbst-Waldtag" im Läudelsbachtal bei Markgröningen eingeladen. 
Fühlen, Riechen, Tasten und Schmecken im Wald waren die Aufgaben, die die Familien gemeinsam zu lösen hatten.
Wieder zurück aus dem Wald wurden auf einer Lichtung fröhliche Herbstlieder gesungen und zusammen an der Feuerstelle gegrillt. Ein tolles Wald-Salatbuffet und leckere Kuchen rundeten das Essen ab.
Alle Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen des Kinder- und Familienzentrum Bullerbü hatten gemeinsam viele Spaß und freuen sich schon jetzt auf die nächste gemeinsame Aktion in Bullerbü.

Die rund 40 Ehrenamtlichen wurden an diesem Abend bereits vor dem Haus mit heißen Maroni begrüßt und einem Sekt mit Maroni-Likör in der Cafeteria des AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus empfangen.
Der gemeinsame Abend begann mit einem kurzweiligen Wortsuchgitter. Frau Franke aus dem AWO Kinderhaus Wurzelkinder hatte als Erste alle 5 versteckten Wörter zum Thema „Kastanie“ entdeckt und gewann hierfür eine leckere französische Maronicreme.  
Anschließend stärkte das Vorspeisenbuffet mit Maronencremesuppe mit Gewürzspeck und gerösteten Walnüssen und einem herbstlichen Salatbuffet von Ackersalat mit  Granatapfelvinaigrette, Käferbohnensalat und Herbstlicher Kürbissalat über Fenchel-Traubensalat auf Radicchio, Schichtsalat von Roter Bete und Weißkraut, Allgäuer Käsesalat mit Sellerie- und Apfelstreifen bis hin zu Avocadostreifen, verfeinert mit Mais und Koriander die Ehrenamtlichen für die nächste „spielerische“ und vor allem unterhaltsame Teamaufgabe. Hier ging es darum, ein Gedicht über "Kastanien" an den Tischgruppen gemeinsam zu kreieren und dann auch in der großen Runde vorzutragen. Als Gewinner*innen konnten sich hier Herr Flamme, Frau Langer, Frau Stapf und Partner sowie das Ehepaar Pfeiffer und Wrobel über einen Maronigugelhupf freuen.

Das "Kastanien"-Siegergedicht: 
„Es herbstet schon, man sieht´s genau, der Herbst ist schon dunkelblau. 
Die Blätter fallen müd vom Baum, vorbei ist jeder Sommertraum. 
Der Frühling, als die Blumen sprießten, Kastanien wie Kerzen blühten. 
Ist so lang her und lang vorbei, doch uns ist das jetzt einerlei. 
Wir essen gut man glaubt es kaum, nicht unter dem Kastanienbaum. 
Im Hans-Klenk-Haus wird gespeist, was Chefkoch Seifert uns gereicht.“ 


Dieses Gedicht stimmte nahezu perfekt auf die Eröffnung des Hauptspeisenbuffets ein: Es gab zart rosa gebratenes Rinderfilet gefüllt mit Maronen an Sauce Merlot oder Supreme vom Maishuhn an Calvadosrahm und die verschiedensten herbstliche Beilagen u.a. Steinpilznudeln, Pommes Macaire, Topinambur-Pastinaken-Gratin.
Frisch gestärkt konnten die Ehrenamtlichen danach ihr handwerkliches Geschick beim „Kastanienketten“-Basteln unter Beweis stellen. Hier konnten sich Frau Böttjer, Frau Femppel, Frau Gaupp, Frau Knoß, Frau Pornschlegel, Frau Schmidt, Frau Wiesenauer und Frau Zuleck mit der längsten Kastanienkette einen leckeren Maronigugelhupf sichern.
Anschließend wurde Frau Wiesenauer für ihr 10-jähriges Engagement im Ehrenamt (Kraft- und Balancetraining, Bingo) im AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus geehrt.
Das Kastanienfest fand in einem leckeren Nachspeisenbuffet mit Tartelettevariationen mit frischen Früchten der Saison, Gebröselten Maroniknödeln, Birnenpüree veredelt mit Birnenbrand und einer Käseauswahl mit hausgemachtes Knabbergebäck seinen Ausklang: Schlemmen mit Freu(n)den ganz im Zeichen der Kastanie. 

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Was können Eltern und Stadtverwaltung gemeinsam tun, um Kindern eine gute Bildung und ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen? Wie können Familien die Zukunft Ludwigsburgs erfolgreich mitgestalten? 

Bereits zum achten Mal hat der Erste Bürgermeister Konrad Seigfried Eltern im Rahmen des Familiendialogs zum Gespräch eingeladen, um diese Fragestellungen anzugehen. 18 Erziehungsberechtigte aus den Stadtteilen Pflugfelden und Weststadt waren zu dem Treffen im Kinder- und Familienzentrum Bullerbü gekommen, um mit Herrn Seigfried und Frau Schmetz von der Stadt Ludwigsburg gemeinsam zu diskutieren.

In dem zweistündigen Dialog kamen unterschiedliche Themen zur Sprache. Unter anderem wurde über die Umsetzung und weitere Gestaltung der Ludwigsburg Card gesprochen und wie die Qualität in Kitas überprüft werden kann. Andere Themen waren die Kernzeitbetreuung, der Übergang in den Kindergarten vom Kindernest und die fehlenden Betreuungsplätze für Kinder aller Altersklassen. 

Es war eine inhaltlich qualitativ hochwertige Diskussion, die einen Beitrag für die Weichenstellung der Stadtpolitik sein kann. Aktive Bürgerbeteiligung wird durch solche Veranstaltungen unterstützt.

Der Förderverein des Hans-Klenk-Haus e.V. verwöhnte die Bewohner/-innen des AWO Pflegezentrum mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück in der Cafeteria. Dazu wurden die frischen Weißwürste im Wasser erhitzt, aber nicht gekocht und mit süßem Senf und leckeren Laugenbrezn heiß serviert.



Die Bäckerei Lutz aus Ludwigsburg hat die Laugenbrezn für das alljährlich stattfindende bayrische Frühstück beigesteuert.
Für die musikalische sehr abwechslungsreiche Begleitung hat Gunter Pfeiffer, der Vorsitzende des Fördervereins, mit seiner Gitarre gesorgt und die Bewohnerinnen zum Mitsingen angeregt.

Beim Interkulturellen Fest in Ludwigsburg war die Migrationsabteilung in diesem Jahr erstmalig mit einem Stand vertreten.


In Ludwigsburg leben Menschen aus über 130 Nationen zusammen. Gemeinsam feiern diese
das jährliche interkulturelle Fest auf dem Marktplatz in Ludwigsburg.
Auch kulinarisch ein Fest für alle Sinne.

Anfang September fand über die Migrationsabteilung eine Familienbildungsfreizeit mit Flüchtlingsfamilien in Beuron/Hausen im Donautal statt. Der Schwerpunkt der Freizeit lag auf erlebnispädagogischen Aktivitäten in der näheren Umgebung. Untergebracht waren wir in der wunderschönen Jugendherberge Burg Wildenstein, direkt am Albtrauf mit Blick über das Tal gelegen. 

Im Rahmen dieser Freizeit wurden die Familie an die Materie "Klettern" herangeführt sowie verschiedene Vertrauensübungen durchgeführt. Einige Teilnehmer/-innen konnten hier schon ihre eigenen Grenzen erweitern und neues Vertrauen gewinnen. 
Vor allem durch den Fluchthintergrund der Familien ist dies ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Integration in ihr neues Leben in Deutschland.
Der Umgang mit dem Seil, Knoten üben, Sicherungstechnik und eine erste Abseilübung am Übungsgelände waren hierbei der Fokus. 
Das Highlight für die Teilnehmer*innen war, nach einer 6 km Wanderung zum Kletterfelsen, das vorher erworbene Wissen am 15-25 m hohen Verlobungsfels ausprobieren. Alle hatten sichtlich Spaß und stellten sich ihren Ängsten und Befürchtungen. Durch die neu gewonnene Sicherheit und das Vertrauen in das Material, aber auch in die beteiligten Menschen konnten sich die Familien während der Freizeit auch im gegenseitigen Sichern üben. 
Auch ein Besuch des Schlosses in Sigmaringen stand auf dem Programm. Für die Teilnehmer/-innen war es ein lehrreicher Ausflug durch die preußisch-habsburgische Geschichte unseres Landes. Viele waren erstaunt über den schon damals vorherrschenden technischen Standard und die Architektur des Schlosses.
An den letzten beiden Tagen führten wir kleine Wanderungen durch. Eine davon in die Petershöhle, eine Höhle, die schon zur Bronzezeit besiedelt war, was Keramikfunde belegen. 
Insgesamt gab es während der Freizeit sehr intensive Gespräche über die unterschiedlichen Kulturen, das verlorene Vertrauen aufgrund der Situationen im Heimatland und die verlorene Sicherheit über ihre Zukunft. 

Finanziert wurde die Freizeit über das Landesprogramm Stärke. 
Begleitet wurde die Freizeit durch einen Gesellschafter der AWO Ludwigsburg, einen Mitarbeiter der Migrationsabteilung, zwei Student(inn)en der pädagogischen Hochschule und einen Dolmetscher.

Lange haben die Bewohner*nnen des AWO Pflegezentrums Hans-Klenk-Haus auf diesen Moment gewartet. Bereits seit einigen Monaten wurde gemeinsam am Bühnenbild gearbeitet und Proben abgehalten. Zur Aufführung kamen zahlreiche Angehörige, um sich das Ergebnis anzusehen. Und das konnte sich sehen lassen!

Bereits am Eingang wurden Boardkarten verteilt und kontrolliert. Die beiden Sprecherinnen nahmen die Zuschauer dann auf eine Reise mit dem AWO Traumschiff mit. Ländergrenzen und Entfernungen spielten keine Rolle, wenn sich die Gäste des Traumschiffs an der Nordsee, in England, Russland, China oder Ägypten aufhielten. Sie sahen sich die Länder und Sehenswürdigkeiten an und erzählten von ihren eigenen Erfahrungen in diesen Ländern, die sie in der Vergangenheit gemacht haben.
Zum Käptn's Dinner lud der Kapitän persönlich ein. Der Shantychor begleitete die Reise musikalisch.
Mit vielen neuen Erkenntnissen, Geschichten und Erlebnissen fuhr das AWO Traumschiff dann am Ende wieder in den Hafen ein. Eine erfolgreiche Kreuzfahrt- da waren sich alle einig.

Im AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus organisiert der Sozialdienst jedes Jahr verschiedene Höhepunkte. Die Beteiligung der BewohnerInnen von Anfang an bei diesen Projekten ist dabei von großer Bedeutung. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse können die BewohnerInnen dabei selbst erzählen. So entsteht ein gemeinsames Projekt, das lange nachwirkt. Die Beteiligung von Ehrenamtlichen ist dabei unabdingbar. Nur der große persönliche Einsatz zahlreicher Ehrenamtlicher bereits von der Planung an, macht solche große Projekte möglich.

>>> Zur Pressemeldung der LKZ

Auch du kannst als Bundesfreiwilligendienstler*in bei uns in den verschiedensten Handlungsfeldern aktiv werden.

Ob in unseren AWO Kinderhäusern, der Schulbegleitung oder im AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus. Unsere Bundesfreiwilligen sind dort, wo Menschen im Alltag tatkräftige Unterstützung und Begleitung benötigen.

Amir Mirhosseini ist seit knapp sechs Wochen als Bundesfreiwilligendienstler (BfD) bei den mobilen sozialen Diensten der AWO Ludwigsburg. „Die Tätigkeit hier gefällt mir wirklich gut. Meine Kollegen sind sehr hilfsbereit und ich finde es interessant, täglich Menschen aller Altersgruppen und Nationen zu begegnen“ erklärt er. Der 19-jährige Freiwillige ist seit dieser Woche vorwiegend in der Schulbegleitung tätig.  Vor dem BfD hat Amir sein Abitur erfolgreich abgeschlossen. Als er von der Möglichkeit des Freiwilligendienstes bei der AWO Ludwigsburg erfuhr, entschied er sich für diese neue Herausforderung: „Ich wollte gerne noch mal etwas Anderes ausprobieren, etwas Sinnvolles tun, um Menschen zu helfen“, so Amir. „Hier bekomme ich Einblicke in soziale Berufsfelder und sammle täglich wichtige Erfahrungen, indem ich Menschen aktiv unterstützen kann. Zudem bekomme in dieser Zeit auch noch die Möglichkeit, mich vor einem Studium beruflich orientieren“. >>> zur Pressemeldung der LKZ

Der Bundesfreiwilligendienst fördert das gesellschaftliche Miteinander und bringt Menschen über Grenzen und Generationen hinweg zusammen - ein persönlicher Gewinn für alle Beteiligten, insbesondere für die Freiwilligen selbst.

Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst (BfD)

Im November 2015 konnten wir im AWO Pflegezentrum Hans-Klenk-Haus mit unserem Projekt „Brücken bauen“ starten, das eine Laufzeit von insgesamt eineinhalb Jahren hatte.



Das Projekt wurde von uns ins Leben gerufen, um den Bedürfnissen insbesondere der jüngeren BewohnerInnen des Pflegezentrums in einem weitreichenden Sinne gerechter zu werden.
So bietet „Brücken bauen“ ein umfassendes Konzept an, das die Weiterentwicklung der „jungen Pfle-ge“ in den Mittelpunkt stellt und einen wichtigen Beitrag für eine altersgerechte Betreuung leistet.
Wahrnehmungen von Wohlbefinden und Sicherheit entstehen dann, wenn ein, soweit als möglich, altersgerechtes Umfeld vorhanden ist. Zusätzlich wird Vereinsamung entgegengewirkt, Mobilität und Selbstbestimmung gestärkt.
„Brücken bauen“ will die jeweiligen Fähigkeiten der BewohnerInnen und ihre Anliegen bewusst in den Blick nehmen, denn: Ansprüche und Wünsche an das Leben vergehen nicht, auch wenn man schwer er-krankt.
Im Rahmen des Projektes ist dieses Buch "Schick im Leben - Bei uns sind BewohnerInnen Stars" entstanden.

Gefördert und ermöglicht wurde das Projekt dankenswerterweise durch die GlücksSpirale.

>>> zur Pressemeldung der LKZ  

Die traditionsreiche Einrichtung bietet heute 90 Bewohner*innen menschliche Zuwendung, engagierte Betreuung und eine professionelle Pflege. 
Auch ein Rundgang durchs Haus war an diesem Tag nach Absprache möglich. 
Dieses Fest am vergangenen Sonntag gab uns allen die Gelegenheit, gemeinsam auf die vergangenen Jahre zurückzuschauen und nach vorne zu blicken - vor allem aber gemeinsam zu feiern, das Haus und den Garten zu entdecken und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die unsere Einrichtung prägen und gestalten. 

Der Musikverein Ossweil unter der Leitung von Wolfgang Nägele eröffnete das Fest mit schwungvoller Musik bei einem Frühschoppen und Mike Janipka unterhielt am Nachmittag mit Acoustic Pop, Folk und Rock vom Feinsten. Ludger Hoffkamp begeisterte mit einer Zaubershow. Darüber hinaus gab es eine Jubiläums - Tombola mit exquisiten Preisen und der Förderverein des Hans-Klenk-Haus präsentierte sich. 

Auch kulinarisch wurden Sie an diesem Tag bei uns verwöhnt, so konnten Sie u.a. auch die Original VW Currywurst genießen.

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Möglich gemacht hat den mobilen Holzbackofen eine großzügige Spende der Bäckerei Lutz in Höhe von 1700 €, einem Teil des  Verkaufserlöses von rund 3.400 AWO-Laugenherzle, die während der bundesweiten AWO Aktionswoche 2017 unter dem Motto „AWO Laugenherzle: Knuspern für den guten Zweck – Knuspern für Onkel Toms Hütte für einen mobilen Holzbackofen“ in allen Filialen der Bäckerei Lutz im Stadtgebiet Ludwigsburg verkauft wurden. 



Der Wunsch nach einem mobilen Holzbackofen entstand, so Tobias Tiefensee (Kita Leitung) während des gruppenübergreifendes Projektes vom Korn zum Mehl, in dem die Kinder der AWO KiTa in Pattonville nicht nur den Anbau, sondern vor allem auch die facettenreiche (Weiter-) Verarbeitung von verschiedenen Getreidesorten erleben konnten. So wurden Haferflocken gequetscht und verschiedenen Brötchen und Brote sowie Pizza gebacken. 

Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Unternehmen über ihre eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus für das Gemeinwohl engagieren.
Diese Spendenaktion ist ein sehr gelungenes Beispiel für soziales und nachhaltiges Engagement in unserer Stadt. Herr Florian Lutz betont, dass er sich sehr darüber freut, dass über das Projekt hinaus die Kinder und Familien mit dem Holzbackofen nun regelmäßig auch das traditionelle Bäckerhandwerk kennen – und erleben können.
Wir sagen "DANKE". 

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Bereits zum dritten Mal war das Ludwigsburger Netzwerk Inklusion mit einem Stand beim Ludwigsburger Marktplatzfest dabei.

Mit vielen Mitmachangeboten, einem Kuchenbuffet und Beiträgen zum Bühnenprogramm auf dem Marktplatz für Groß und Klein, Jung und Alt haben wir die Vielfalt der Menschen in den Blickpunkt rücken und Inklusion erlebbar gemacht.



Der Standort für unser Netzwerk war wieder vor der "Wunderbar" im Haus der katholischen Kirche.

Neben selbstgebackenen Kuchen gegen Spenden gab es viele Angebote und Mitmachaktionen.

Neben Kinderschminken und Stofftaschen- und Beutel bemalen gibt es eine Kunstaktion von "Kunst&Inklusion e.V.": die "Ludwigsburger Inklusionsstele". Hier waren alle Besucher*innen des Festes sind eingeladen diese Stele zu gestalten, mit bunten Mosaiken zu bekleben, oder mit Farben zu bemalen. Die fertige Stele symbolisiert in ihrer Buntheit Werte wie Toleranz und Vielfalt. 

Eine weitere Mitmachaktion des "Scala" lud alle interessierten Besucher*innen zur Teilnahme an einem "Videochannel" für die lange Nacht der Inklusion im November 2017 ein. 

Der inklusive Chor der Schule am Favoritenpark und des Chors der Dreieinigkeitskirche war unser Beitrag zum Bühnenprogramm -  rund um die Eröffnung des Oberbürgermeisters Spec.

In der Woche vom 19.6. bis 23.6. fand im Hans-Klenk-Haus in der Talstrasse die Italienische Eiswoche statt. Jeden Nachmittag wurden hausgemachte Eisbecher angeboten.
Das Eis stammt aus einer Eismanufaktur in Nürtingen. Gegen einen geringen Beitrag war vom gemischten Eis bis zum Eiskaffee alles zu haben. Der Verkaufsschlager war wie jedes Jahr der AWO Herzenbecher mit frischen Erdbeeren.

Jeden Nachmittag war außerdem Programm: Montag waren die Kindergartenkinder des AWO Kinderhaus Wurzelkinder eingeladen, Dienstag ein Klavierspieler, Mittwoch Musik von der Drehorgel, Donnerstag Gitarrenmusik und Freitag Musikbegleitung mit den Akkordeon.
Aufgrund der sommerlichen Temperaturen fühlten sich die Gäste mit einem kühlen Eis im Cafeteria fast wie im Urlaub.

Die AWO Ludwigsburg war mit über 80 Läufer*innen und Walker*innen beim diesjährigen LKZ Firmenlauf in Ludwigsburg dabei.



Die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) organisierte dieses Event – in traumhafter Lage mit herrlichen Aussichten – 3,5 km rund um das Seeschloss Monrepos.

Eine besondere Herausforderung an alle Teilnehmer*innen waren vor allem die hochsommerlichen Temperaturen bei über 35 Grad. Die zahlreiche Teilnahme unserer Mitarbeiter/-innen zeigt das hohe soziale Engagement bei der AWO Ludwigsburg, gemeinsam auch Sport zu treiben.

Im Rahmen einer Projektwoche ab dem 06. Juni 2017 mit dem Zirkus Hein erleben sich die Kinder und pädagogischen Mitarbeiter*innen aus dem AWO Kinder- und Familienzentrum Bullerbü als Stars in der Manege in einem richtigen Zirkuszelt – ein Mitmachzirkus vom Feinsten. 
So lebten über 100 kleine Artisten, Clowns, Zauberer und Jongleure, Dresseure eine Woche in einer Welt voller Spaß, Magie und Träumen in einem Zirkuszelt auf dem „Kleines Feldle“ in  Pflugfelden.
Schon von dem Zirkuszelt ging eine ganz besondere Atmosphäre aus. Der knallbunte, imposante Bau war nicht nur weithin sichtbar, auch die besondere Akustik, das Sternendach und die stimmungsvolle Beleuchtung ließen im Inneren die Artist*innen alles andere vergessen… Sogar einige Tiere waren dieses Jahr mit dabei: Schlangen, Ziegen, Tauben und Hasen.



Damit auch die Familien und alle anderen Interessierten an diesem einzigartigen Erlebnis teilnehmen konnten, gab es am am Ende der Projektwoche zwei öffentliche Aufführungen auf dem „Kleines Feldle“ in Pflugfelden. Viele folgten dem Aufruf und das Zirkuszelt war besetzt. Die Aufregung der Kinder war deutlich spürbar - genauso wie die große Freude mit der alle auf der Bühen standen. Die beiden Vorführungen waren ein voller Erfolg.

Der Kinderzirkus förderte ganzheitlich das Selbstbewusstsein der Kinder, um eine stabile Persönlichkeit zu entwickeln, spielerisch und in einem sozialen Rahmen. Aufgaben, Regeln und Anerkennung im Training und während der Aufführung unterstützten die Kinder, auch zukünftige Herausforderungen anzunehmen.
Es wurden Erlebnisse inszeniert, um individuelle Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen. Durch die Vielzahl an Ausdrucksmöglichkeiten der Artisten und die besondere Atmosphäre im Zirkuszelt gelang dies unabhängig vom Alter, der Herkunft oder vorhandenen Einschränkungen. Jedes Kind wurde entsprechend seiner individuellen Neigungen und Fähigkeiten mit allen Sinnen angesprochen und als Star in der Manege gefeiert.

>>> zur Pressemeldung der LKZ

Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit – das sind die fünf Grundwerte der AWO. Doch was bedeuten sie in der heutigen Zeit im persönlichen Umfeld jedes einzelnen von uns?Im Fotowettbewerb des AWO-Bundesverbandes befassten sich Freiwillige im FSJ und BFD mit diesen Grundwerten, entwickelten eine Idee von einem oder allen Grundwerten stellten diese in einem Foto dar.  

Mit dem Kunstprojekt „KunstKinder“ haben sich die beiden Bundesfreiwilligendienstler Marcel Breitmayer und Xaver Jeckel der AWO Ludwigsburg bei diesem Wettbewerb den ersten Platz und damit einen Kurztrip zur Preisverleihung nach Berlin -  während der bundesweiten AWO Aktionswochen - gesichert. Die Preisverleihung fand in der Bundesgeschäftsstelle der AWO in Berlin statt. Neben einem Empfang im historischen Saal der AWO konnten die Gewinner in drei Tagen auch Friedrichshain-Kreuzberg aus ganz neuen Perspektiven kennenlernen. Von Streetart bis zum Szene-Straßenlokal entdeckten sie gemeinsam mit Berliner Künstlern und den anderen Gewinner*innen des Fotowettbewerbs die Stadt.

So sehen Gewinner aus: Xaver Jeckel und Marcel Breitmayer (v.l.n.r.)

Das Projekt „KunstKinder“ der AWO Ludwigsburg verbindet Kinder über alle Grenzen der Sprache, Kultur und des Alters hinweg und möchte Kindern von Geflüchteten die Chance geben, selbst auf vielfältige Weise künstlerisch tätig zu werden.

Die Sieger-Fotocollage

Die Kinder lernen ihre Gefühle, Gedanken und teils traumatischen Erinnerungen kreativ auszudrücken und wertungsfrei mit anderen zu teilen. Durch das Erleben im künstlerischen Schaffensprozess wird das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. Darüber hinaus bietet das Projekt eine willkommene Abwechslung im oft tristen Alltag der Gemeinschaftsunterkunft.
Auf diese Weise leistet das Projekt, so Xaver Jeckel, einen Beitrag dazu, „die Solidarität in der Unterkunft zu stärken, indem durch die selbstverantwortliche Gestaltung der Räume aus einem notdürftigen Obdach ein Stück „Zuhause“ wird und so auch Gefühle von Gemeinschaft und Zugehörigkeit entstehen“ können. Damit eröffnet das Projekt „KunstKinder“ eine Perspektive der Ungewissheit und den alltäglichen Ängsten zu entfliehen und ist der erste Schritt hin zur freien Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. So wird Kunst für viele, betont Marcel Breitmayer, „der Funke Hoffnung, das Leben bald wieder ohne Abhängigkeit von Sozialarbeitern, Helfern und Behörden in die eigene Hand zu nehmen und nicht nur der Leinwand, sondern auch dem neuen Leben in Deutschland eine eigene Farbe und Struktur geben zu können“.

>>> zur Pressemeldung der LKZ

Am 20. Mai 2017 belebte die AWO den Wochenmarkt rund und den Marktplatzbrunnen: "AWO Laugenherzle mittendrin".
Wir zeigten auch an diesem Tag, dass es immer ein Gewinn ist, sich für Menschen einzusetzen: Kinder beim Großwerden begleiten, Eltern im Alltag entlasten, Älteren Geborgenheit geben, Menschen Perspektiven aufzeigen, unsere Gesellschaft ein wenig gerechter machen.

Auch der Infostand "Das Herz gewinnt" der AWO Württemberg und den Dialoger/-innen vom AWO Jugendwerk Württemberg war dabei. 
Darüber hinaus bildeten wir auch in diesem Jahr bundesweit wieder "Menschenketten für Viefalt und Zusammenhalt" in den sozialen Netzwerken u.a. Instagram.

Die AWO Ludwigsburg präsentierte an diesem Abend im Rahmen der bundesweiten AWO Aktionswoche,
das Impro-Theater "Kanonenfutter" der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) im MIK (Ludwigsburg Museum) mit einer "Benefiz-Show open air und live".


Zur Benefiz Show "Kanonenfutter live und open air" 
Wenn sich ein Haufen junger verrückter Menschen auf die Bühne stellt, Sätze wie Kugelhagel um die Ohren fliegen und ein einziges Wort aus dem Publikum reicht, um eine großartige Geschichte oder Lieder entstehen zu lassen, dann ist das einfach grandios und absolut sehenswert: Chartreife Chansons über das Backpulver und Oden an den kleinen blauen Frosch, schräge Spiele und souveräne humorvolle Stunts... und das alles in einem wundervollen Ambiente im Innenhof des MIK an einem lauen Frühsommerabend.
Für das kulinarische Wohl sorgte das Café Zichorie - Kaffee und Kultur.

Der Eintritt war frei - um eine Spende für das Musik-Projekt für geflüchtete Menschen in unseren Unterkünften wurde gebeten.
In diesem Projekt möchten wir mit Musik (Gesang und Instrumental) zwischen den geflüchteten Menschen / Familien in unseren Unterkünften im gemeinsamen Tun, erfüllende und positive zwischenmenschliche Erlebnisse schaffen und so gemeinsam mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern innovative Wege eines respektvollen und toleranten Miteinanders im Alltag leben. 

>>> Fotos / Filme

>>> Pressemeldung der LKZ

Die Fraueninfobörse hat sich mittlerweile in Ludwigsburg zu einer Plattform für Austausch und Information rund um das Leben der Frauen etabliert.
So fördert diese Netzwerke und macht Frauen Mut zur selbstständigen Lebens- und Zukunftsplanung. 
Vorträge, Weiterbildungsberatungen und Infostände bieten ein kurzweiliges und vielfältiges Programm. 
Mit einem Infostand "Erziehung und Pflege" waren wir dabei. 
>>> Zum Programm

Als kulinarisches Highlight gab es dieses Jahr auch die leckeren knusperfrischen "AWO Laugenherzle" an unserem Stand. Knuspern für den guten Zweck: "Knuspern für Onkel Toms Hütte"
Die AWO Laugenherzle werden im Rahmen der bundesweiten AWO Aktionswochen von der Bäckerei Lutz vom 13.05-27.05.2017 in allen Filialen verkauft. 
Ein Teil des Verkaufserlöses fließt dem AWO Kinderhaus Onkel Toms Hütte für einen mobilen Holzbackofen zu. 

Wie können wir die Welt gemeinsam ein bisschen besser machen? 
Um diese Frage drehte sich an diesem Tag alles auf dem Rathausplatz und ab 17:00 Uhr im Café L`ink. 

Tragwerk e.V., Insel e.V. und die AWO Ludwigsburg luden ein, gemeinsam die Nachbarschaft zu leben nach dem Motto „Gemeinsam für ein buntes Ludwigsburg #wir gestalten hier“.  Unter dem Motto „Wir gestalten unsere Stadt“ wurde Inklusion live vor Ort erlebbar und die Vielfältigkeit und das Miteinander rückten in den Mittelpunkt.


Foto: Holm Wolschendorf / LKZ

Nach den Grußworten des ersten Bürgermeisters Konrad Seigfried belebte ein buntes Treiben mit einem inklusiven Spielangebot des BSK Spielmobils, einer gemeinsamen Trommelaktion mit der Trommelgruppe von Till Ohlhausen, sowie einer kreativen Malaktion (mit Straßenkreiden) den Rathausplatz am Nachmittag.
Für das leibliche Wohl sorgt in unmittelbarer Nähe das Café Insel e.V. + Café L´ink. Dieser Tag wurde über die Förderaktion "Noch viel mehr vor" von Aktion Mensch gefördert.

Zu diesem Aktionstag: Unser gemeinsames Ziel: wir wollen unsere Stadt positiv verändern, damit Menschen dort gerne und gleichberechtigt leben. Damit das funktioniert, reichen oft schon kleine Gesten. Freundlichkeit und Offenheit sind die idealen Voraussetzungen dafür, einander kennen zu lernen und gemeinsam etwas zu verändern. Wir fragen uns deshalb, was braucht Ludwigburg, um schöner und lebenswerter zu werden?
Aus diesem Grund haben wir alle Bürger dazu aufgerufen, auf dem Rathausplatz, kreativ zu werden.
Jeder konnte Vorschläge machen, wie man die Stadt verändern kann. Auf Postkarten können die Bürger/-innen ihre Wunschvorstellung von einem Leben in Ludwigsburg gestalten. Es ging um typische Begegnungen im Alltag, aber auch um Themen wie Barrierefreiheit, Arbeit und Freizeitgestaltung. „Mit unserer diesjährigen Aktion möchten wir Menschen in unserer Stadt ermutigen, einander kennenzulernen. Gemeinsam können wir viel in unserer Stadt bewegen“ sagt Eva Herbst-Schetter von Tragwerk e.V.: „Wir laden alle ein, sich für ein besseres und inklusives Miteinander in unserer Stadt einzusetzen.“

Zur bundesweiten Aktion „Wir gestalten unsere Stadt“
Von Ende April bis Anfang Mai, anlässlich dem vorangegangenen Europäischen Protesttag am 05.05.2017 zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe bundesweit zu zahlreichen Aktionen ein. Jeder ist anders, mit eigenen Stärken und Talenten. Wir möchten, dass Menschen einander begegnen und ihre Verschiedenheit als Bereicherung erkennen“, sagt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. „Im Team kann man seine Umgebung am besten positiv verändern und aktiv etwas gestalten.“ Die Bonner Förderorganisation unterstützt den Protesttag seit 20 Jahren. Sie koordiniert das Engagement und stellt Förder- sowie Aktionsmittel zur Verfügung.Angebote auf der Internetseite der Aktion Mensch machen die Aktionen im Mai online erlebbar. Im großen Ideenwettbewerb sind User eingeladen, ab Ende April Vorschläge für ein inklusives Miteinander online einzureichen. Die besten drei Ideen werden mit Hilfe der Aktion Mensch in die Tat umgesetzt. Mit dem Hashtag #wirgestaltenhier werden außerdem Erlebnisse rund um den Aktionstag auf Facebook und Twitter live mit vielen Menschen geteilt.Vom 29. April bis 14. Mai können Menschen in ganz Deutschland an Aktionen zum Protesttag teilnehmen. Wo und wann Angebote und Veranstaltungen in Ihrer Stadt stattfinden, erfahren Interessierte einfach und schnell mithilfe des Aktionsfinders auf www.aktion-mensch.de/5mai.

Mit einem Infostand "Das Herz gewinnt" der AWO Württemberg und den Dialoger/-innen vom AWO Jugendwerk Württemberg waren wir am Samstag, den 19.04.2017 im Marstall Center.
Wir haben auch an diesem Tag gezeigt, dass es immer ein Gewinn ist, sich für Menschen einzusetzen. 

Die Dialoger/-innen vom AWO Jugendwerk Württemberg im Marstall

Auch dieses Jahr konnten zahlreiche Jungen „geschlechtsuntypische“ Berufsfelder erkunden und einen Einblick in die Berufsbereichen Erziehung, Gesundheit, Pflege und Soziales bekommen. In unseren Kindertageseinrichtungen konnten neun experimentierfreudige und kreative Abenteurer "Kindergartenalltag" schnuppern. 

Nach einem gemeinsamen Start, der sich u.a. den Rollenbildern von Mann / Frau und dem Berufsbild des Erziehers befasste und der Durchführung eines eigenen (kreativen) Angebotes - das Basteln eines Fallschirmes , wurde mit den Kindern in unseren fünf Kinderhäusern getobt, gekickt, gesungen, gespielt & miteinander gelacht - ein wertvolles Abenteuer für einen Tag, an dem die Jungs zeigen konnten, was in Ihnen steckt und darüber hinaus noch einen Einblick in den Alltag eines Erziehers gewinnen konnten.




Der "Boys’Day" - der Jungen-Zukunftstag - ist ein bundesweiter jährlicher Aktionstag zur Berufsorientierung & Lebensplanung für Jungen. 
Dieser soll dazu dienen, Jungen an Berufe oder Tätigkeitsbereiche heranzuführen, die für ihr Geschlecht als vermeintlich untypisch gelten. „Die AWO macht sich für eine Berufswahl fernab jeglicher Geschlechterklischees stark“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler.
So engagiert sich die AWO unter anderem dafür, dass mehr Männer in der Kindertagesbetreuung beschäftigt werden. Deren Anteil liegt nach einer heute veröffentlichten Zahl  des Statistischen  Bundesamtes, trotz großer Steigerungen, bei noch immer nur 5,2 Prozent. „Bildung, Betreuung und Erziehung ist nicht nur Frauensache. Der Anteil der Männer, die beruflich in der Kindertagesbetreuung tätig sind, ist zu gering“, findet der AWO Bundesvorsitzende.
Kitas gewinnen als Bildungseinrichtung zunehmend an Bedeutung. „Wenn Kinder in der Kita die Vielfalt der Welt kennenlernen sollen, gehören dazu nicht nur verschiedene Kulturen, Sprachen und Generationen, anregungsreiche Materialien und Spielgelegenheiten, sondern eben auch Frauen und Männer", so Stadler. 



Der Tag gegen Rassismus stand dieses Jahr auch kulinarisch in unseren Einrichtungen ganz im Zeichen der Kulturen: mit einem leckeren „Domoda".

Als „Domoda“ bezeichnet man in der senegambischen Küche ein Gericht auf Grundlage von Erdnussbutter.  Es wird zusammen mit Geflügel, Fleisch oder Fisch zubereitet und in der Regel mit Reis serviert. 
Neben der den Geschmack bestimmenden Erdnuss werden je nach Rezept Zutaten wie Tomatenmark und andere Gewürze hinzugefügt.
Es ist neben Yassa eines der bekanntesten Gerichte der Landesküche der westafrikanischen Staaten Gambia und Senega.

Ludwigsburg hat eine starke Ehrenamtskultur. Vor allem im sozialen Bereich engagieren sich viele Bürger/-innen.  Die erste Ehrenamtsmesse als Aktionstag des „Netzwerk Ehrenamt“ präsentierte die ganze Bandbreite des freiwilligen Engagements in der Stadt Ludwigsburg im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich.


Die Ehrenamtsmesse zeigte, wie vielfältig und unterschiedlich ehrenamtlicher Einsatz aussehen und was er bewirken kann. An Infoständen präsentierten fast 30 Vereine, Stiftungen, Einrichtungen und Beratungsstellen ihre ehrenamtliche Arbeit - vom Ortsverein der AWO über die ökumenische Hospizinitiative bis zum Verein Tragwerk. Zusätzlich zu den Ständen wurden Vorträge angeboten. So sprach u.a. Professor Gerhard Hess über die Zukunftsaufgabe Ehrenamt und Prof. Dr. Paul-Stefa Roß ging der Frage nach, welche Rolle die Honorierung und Anerkennung des freiwilligen Engagements perspektivisch spielt. Auf dem Rathaushof gab es verschiedene Mitmachangebote von der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk und dem DRK Ortsverband Ludwigsburg.

Erster Bürgermeister Konrad Seigfried und Eberhard Daferner, Stadtrat und Sprecher des Netzwerks Ehrenamt eröffneten mit der Trommelgruppe von Till Ohlhausen und dem Clown Campino die Messe.

An diesem Tag wurden Bürger/-innen angeregt, aktiv das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt mitzugestalten und Netze zu knüpfen, die die Gesellschaft zusammenhält.

Zusammen mit dem Scala Ludwigsburg und dem Netzwerk Inklusion setzten wir Zeichen gegen Rassismus und zeigen "Gesichter für die Vielfalt" mit einer "Selfie-Plakat-Aktion" u.a. auf Instagram.

Wir stehen für ein interkulturelles Miteinander und möchten mit dieser Plakat-Aktion in Ludwigsburg - in allen Einrichtungen der AWO Ludwigsburg, dem Scala sowie den Cafés vom Tragwerk - gemeinsam zeigen, dass wir alle - unabhängig von unserer nationalen und sozialen Herkunft, Religion, Geschlecht und gesundheitlichen Einschränkungen - für TOLERANZ und SOLIDARITÄT einstehen. 



AWO gegen Rassismus: 
Pressemeldung Diskussionsforum AWO Bundesverband

Der Frauentag wird weltweit am 08.03. gefeiert - auch wenn die Zielsetzung des Frauenwahlrechts bereits 1918 in Deutschland erreicht wurde, so ist die Gleichstellung der Geschlechter weder in Deutschland, noch in der Welt Realität.

Die AWO hat seit jeher einen besonderen Fokus auf die Gleichberechtigung und fordert dies auch aktiv ein. "Um tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen", so Wolfgang Stadler (AWO Bundervorsitzender), "brauchen wir eine gleichstellungsorientierte Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit". Dazu muss diese grundsätzlich aufgewertet und Männer stärker an ihr beteiligt werden.

Beim politischen Frauenfrühstück der AWO Ludwigsburg in der Cafeteria des Hans-Klenk-Hauses lag der Fokus vor allem auf den Problemlagen obdachloser Frauen. 

Diskussionsteilnehmer/-innen beim politischen Frauenfrühstück v.l.n.r.:
Laura Wiedmann (die Grünen), Konrad Seigfried (Erster Bürgermeister), Gisela Steinhilber (ehemalige Geschäftsführerin der AWO Reutlingen), Margit Liepins (SPD), Gabriele Moersch (Freie Wähler), Dr. Uschi Traub (CDU), Anna Hoeffler (Beauftragte für Chancengleichheit der Stadt Ludwigsburg), Meike Günter (AWO Ludwigsburg)

 
Das Thema der steigenden Mieten und des mangelnden bezahlbaren Wohnraums beschäftigt auch Ludwigsburg seit Jahren.
Wohnen ist nicht nur ein menschliches Grundbefürnis, sondern betrifft auch die Menschenwürde, ist individuell gestaltete Heimat.

Gisela Steinhilber, ehemals Geschäftsführerin der AWO Reutlingen beschäftigt sich mit diesem Thema bereits seit über 20 Jahren. Sie führte mit Portraitfotos von Wohnungslosen und nicht Wohnungslosen vor Augen, dass vor allem bei Frauen Obdachlosigkeit nicht sofort erkennbar ist. 

Gemeinsam diskutierten die Politikerinnen und Frau Steinhilber, unter Moderation der AWO Ludwigsburg und der Beauftragten für Chancengleichheit die Problemlagen von wohnungslosen Frauen mit den Teilnehmerinnen am politischen Frauenfrühstück.

>>> Pressemeldung LKZ

Berlin. „Der Einsatz für eine geschlechtergerechte Gesellschaft und gegen Diskriminierung ist eine Kernaufgabe der Demokratie, der sich Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam stellen müssen“, betont der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler aus Anlass des Internationalen Frauentages am 08.03.2017. 

Die Forderungen nach einem selbstbestimmten, gewaltfreien und ökonomisch abgesicherten Leben für alle Frauen, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit, ihrem Alter, ihrem Status, ihrem Einkommen, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer körperlichen Befähigung, ihrem kulturellem Hintergrund oder ihrer Religionszugehörigkeit, bleiben erschreckend aktuell. 
Frauen sind gegenwärtig immer noch weniger als Männer in Erwerbsarbeit integriert und die Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern ist in Deutschland höher als in den meisten anderen Ländern Europas. 

„Die AWO steht für eine offene Gesellschaft, in der alle Frauen ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben verwirklichen können. Dafür braucht es eine Bündelung aller gesellschaftlichen Kräfte und die Umsetzung von Gleichstellung als Querschnittsaufgabe“, schließt Wolfgang Stadler.

>>> zur Pressemeldung 

Das Kinder- und Familienzentrum Bullerbü hat im Rahmen eines Generationencafés zu einem fröhlichen Beisammensein eingeladen. 
Bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Gebäck konnten die Senioren und Seniorinnen aus der Nachbarschaft zusammen mit den Kindern Malen, Singen oder in Büchern schmökern und dabei wertvolle und unterhaltsame Zeit verbringen.
Das AWO Kinder- und Familienzentrum Bullerbü liegt genau zwischen Pflugfelden und der Weststadt unmittelbar an einem wunderschönen Grünzug.

Berlin. Dieses Mal zeigen die Wohlfahrtsmarken Szenen aus dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“.
Das ist eine ganz besonders passende Wahl. In dem Märchen tun sich vier Tiere zusammen, die „unnütze Esser“ geworden sind und deshalb getötet werden sollen: die Katze, die nicht mehr mausen kann, der Jagdhund, dem die Puste ausgeht, der Esel, dessen Rücken schwach wird, und der Hahn, der in die Suppe soll. Die vier brechen in eine ungewisse Zukunft auf und verjagen dank ihrer unterschiedlichen Talente mit vereinten Kräften Räuber aus einem Haus und finden dort zusammen ihr Glück.

Eine wunderbare Fabel für unsere Zeit: Wer nicht (mehr) leisten kann und auf sich allein gestellt ist, hat zunehmend das Nachsehen in einer Gesellschaft, die immer mehr auf Leistung und Konkurrenz pocht. Bei dieser bitteren Feststellung verharrt die Geschichte aber nicht. Sie verweist auf ein wirksames Gegenmittel: Solidarität und Zusammenhalt auf Augenhöhe – auch und gerade dann, wenn vermeintlich große Unterschiede aufeinandertreffen.

Damit geben die Bremer Stadtmusikanten dem Kern der AWO eine Gestalt. 
Deren Werte sind Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. 
Auch aus diesem Grund freuen wir uns vielleicht ein klein wenig mehr als sonst über die neuen Briefmarken.

Den Gründungsmüttern der AWO wäre sicher das Herz aufgegangen: In Solidarität mit dem „Women’s March on Washington" initiierten an diesem Wochenende weltweit Frauen Demonstrationen für mehr Demokratie und gegen Frauenfeindlichkeit.

Als erste Frau in einem gewählten deutschen Parlament wies die Gründerin der AWO, Marie Juchacz, bereits 1919 auf Ungleichheit und Ungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen hin: Es wird hier angestrengtester und zielbewußtester Arbeit bedürfen, um den Frauen im staatsrechtlichen und wirtschaftlichen Leben zu der Stellung zu verhelfen, die ihnen zukommen.

Marie Juchacz, Gründerin der AWO „Wir Frauen sind uns sehr bewußt, daß in zivilrechtlicher wie auch in wirtschaftlicher Beziehung die Frauen noch lange nicht die Gleichberechtigten sind. Wir wissen, daß hier noch mit sehr vielen Dingen der Vergangenheit aufzuräumen ist, die nicht von heute auf morgen aus der Welt zu schaffen sind. Es wird hier angestrengtester und zielbewußtester Arbeit bedürfen, um den Frauen im staatsrechtlichen und wirtschaftlichen Leben zu der Stellung zu verhelfen, die ihnen zukommen."

Seit der AWO-Gründung im Dezember 1919 ist die Gleichstellung von Frau und Mann ein zentrales Anliegen der Verbandsarbeit. Das zeigt sich in der engagierten Arbeit im Bereich Frauen und Gleichstellung >>> weiterlesen

Stiftung für Kinderförderung der Volksbank Ludwigsburg unterstützt Kindergärten mit 18.500 €.     
Unter dem Motto „Miteinander sind wir stark“ hat die Stiftung für Kinderförderung der Volksbank Ludwigsburg 20 Kindergärten aus der Region prämiert.
Leitgedanke hierbei ist die genossenschaftliche Idee der Hilfe zur Selbsthilfe.„Mit den Fördergeldern helfen wir den Kindergärten, ihre Ideen und Projekte zur vorschulischen Bildung, aber auch zu sportlicher und spielerischer Bewegung zu verwirklichen“, so Karlheinz Unger, Vorsitzender der Stiftung und Vorstandsvorsitzender der Volksbank Ludwigsburg.
Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf dem Thema der Integration. Gerade in Kindergärten spielt dies eine wichtige Rolle dabei, die junge Generation behutsam an aktuelle Themen und künftige Herausforderungen heranzuführen.

Das AWO Kinderhaus Krachmacherstrasse konnte mit der Idee „Upcycling- ein nachhaltiges inklusives Kunstprojekt“ die Jury überzeugen und wurde hierfür mit einen Förderpreis in Höhe von 500 € ausgezeichnet. Das Projekt „Upcycling- ein nachhaltiges inklusives Kunstprojekt“ möchte die Kinder für unsere zur Verfügung stehenden Ressourcen im eigenen Umfeld sensibilisieren. Im Fokus stehen „Kunstwerke“ aus Recycling Materialien. Der wertschätzende Umgang mit unserer Umwelt ist hier von grundlegender Bedeutung. Darüber hinaus wird im gemeinsamen Tun die Inklusion gefördert.

Dieses Mal waren Clown Alfons und Clown Olivia Schieflage von der Stiftung „Humor hilft heilen!“ zu Besuch in den Wohnbereichen im AWO Pflegezentrum Hans Klenk Haus.
Seit knapp zwei Jahren freuen sich die Bewohner/innen immer sehr auf die Clownvisiten im Haus.



Vor rund 20 Jahren kam die Idee nach Deutschland, Clowns in Krankenhäuser zu bringen. Gesunde können sich kranklachen – und Kranke gesund.
Professionelle Klinikclowns bringen Leichtigkeit, muntern kleine und große Patienten auf und stärken Hoffnung und Lebensmut.
Dr. Eckart von Hirschhausen unterstützt diese Idee seit 2008 mit der bundesweiten Stiftung HUMOR HILFT HEILEN. Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Stimmung in Krankenhäusern und Pflegeheimen froher zu machen – und das mit Projekten und Aktivitäten bundesweit.
Denn es gibt noch viele Kliniken, Ambulanzen und Pflegeheime, die ein Lächeln mehr brauchen.

Der AWO Bundesverband ruft Freiwillige im FSJ und BfD zu einem Foto-Wettbewerb auf:
Was ist heute noch ECHT? Was hat heute noch WERT? Was ist euch echt WERTVOLL?

Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit – das sind die fünf Grundwerte der AWO.
Setzt euch mit einem oder gleich allen auseinander – und zeigt uns in einem Foto, wie ihr einen oder alle fünf im Alltag versteht, erlebt oder euch wünscht.
Mitmachen können alle AWO - Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD). Gerne stellt euer Beitrag auch einen Bezug zu eurem Freiwilligendienst her: Zum Einsatzfeld, eurem Alltag oder Seminaren.

Aufgabe ist es, sich mit den Grundwerten der AWO zu befassen, eine Idee von einem oder allen Grundwerten zu entwickeln und diese im Bild darzustellen.
Unser Verständnis dieser Werte sind im AWO Grundsatzprogramm verankert.

Aber was bedeuten diese Werte für euch? Wie sehen sie in eurem Alltag aus? Was bedeutet es für euch, Gleichheit herzustellen, frei zu sein, ein gerechtes Leben zu führen, solidarisch zu handeln oder Toleranz zu üben? >>> zum Wettbewerb